1997

wurde der Royal Rangers Stamm 203 Mainz unter dem Dach der Gemeinde "Christliches Zentrum - Der Fels“, Mainz gegründet (Anerkennungsurkunde v. 8.2.1998).

2006

zogen die Rangers von Mainz nach Oppenheim, weil die Fels-Gemeinde keine passenden Örtlichkeiten in Mainz für die Arbeit zur Verfügung stellen konnte und die meisten Kinder und Mitarbeiter aus der Region kamen. Später wurden uns die Räume in der alten Schule an der Katharinenkirche gekündigt ( die alte Schule wurde verkauft) und uns keine passenden Räume mehr zur Verfügung gestellt.

2007

zogen die Rangers nach Guntersblum um (ins Evangelische Gemeindehaus). Später nutzte der Stamm auch Räume der Carl-Küstner-Grundschule in Guntersblum für die wöchentlichen Treffen. Trotzdem behielt der Stamm Nummer und Ortsname (203 - Mainz) bei und blieb unter der Trägerschaft der Mainzer Fels-Gemeinde.

2009

fand zum ersten mal ein Regionalcamp in Guntersblum statt (Wiese am Wasserwerk). Zwischenzeitlich kaufte die Gemeinde in Mainz wieder passende Räumlichkeiten und begann dort zum zweiten mal eine Rangerarbeit im Stamm 203. Guntersblum wurde offiziell zum Außenposten des Mainzer Stammes erklärt.

2013

Die Waldweihnacht war das erste Treffen auf dem Christusplatz, unserem neuen Platz in Guntersblum.

Seit 2014

finden die wöchentlichen Treffen auf dem Christusplatz statt - bei Wind und Wetter sind wir draußen „allzeit bereit“! Jedes Team hat seinen eigenen Bereich auf dem großen Rasenplatz. Wir haben aber auch das ehemalige Vereinsheim mit Küche und großem Aufenthaltsraum zur Verfügung, falls mal "Land unter" sein sollte.

2015

war die Zeit reif für den Außenposten Guntersblum, komplett eigenständig zu werden. Die Stiftung "Vaterhaus" und der Verein "Gemeinschaft im Vaterhaus e.V." wurden gegründet und lösten die Fels-Gemeinde Mainz als Träger ab.

2016

erkannte die Bundesleitung der Royal Rangers den Stamm dann auch offiziell als Stamm 502 - Guntersblum an.

So sind wir nach dem Papier zwar ein ziemlich junger Stamm, trotzdem haben wir reichlich Erfahrung und immer noch Freude, bei dem was wir seit Jahren tun. Durch die letzten 20 Jahre hat Gott uns begleitet, getragen und uns zu dem gemacht, was wir heute sind. Wir vertrauen auf Ihn, dass Er das weiterhin tun wird.

Impressionen